Gabi Fellner

Ein Leben ohne Flöte ist möglich, aber sinnlos.

Herzlich willkommen bei Gabi Fellner



Happy New Year 2022! Wer hätte das gedacht, dass wir jetzt, nach fast zwei Jahren, im Grunde immer noch nicht wirklich weiter sind. Okay - einige gab es doch, die genau das vorausgesagt haben - andere wollten es nicht wahrhaben. Vermutlich hab ich auch dazu gehört.

Dennoch war das letzte Jahr für mich um einiges erfreulicher als 2020. Ich konnte mit Hilfe von Stipendien der Hessischen Kulturstiftung einige Projekte verwirklichen und auch einige Workshops in Präsenzform halten.

Ich hoffe, dass es jetzt weiter bergauf geht und sich noch weitere schöne Vorhaben in die Tat umsetzen lassen.

Im März konnten Britta, Nicole, Charly und ich noch ein weiteres Stipendium gewinnen, so dass wir mit unserem "Vermont Counterpoint" Projekt jetzt weitermachen können.

Wie schön, dass du zu mir gefunden hast und dich für das schönste Instrument der Welt interessierst. Hier erfährst du etwas über mich, über meine Unterrichts- und Workshopangebote und über KollegInnen, mit denen ich zusammen arbeite.

Neuigkeiten:

Am vergangenen Wochenende (18.-20.3) fand endlich nach 3 Jahren wieder unser Workshop im Kapellenhof statt. Und als ob es mit sehr rechten Dinge zuging: wie immer war auch das Wetter mehr als traumhaft, so dass wir trotz der frühen Jahreszeit zum Teil schon auf der Terrasse gesessen haben. Das Anmeldeformular für den Kapellenhof 2023 ist übrigens ab sofort freigeschaltet.

Wer nicht so lange warten möchte möchte, kann sich auch gerne für unseren Workshop im Extertal im Seminarhaus "Krusenhof" im September anmelden. Hier gibt es noch ausreichend Plätze.

Die Anmeldung für das Advents-Special 2022 (26./27.11.2022) ist jetzt auch freigeschaltet.



Gestattet mir ein Wort zur gegenderten Sprache:

ich bin mir durchaus der Macht der Sprache bewusst. Allerdings empfinde ich das konsequente Gendern im geschriebenen Wort als sehr spröde zu lesen und so habe ich mich entschlossen, meine Texte nach und nach auf die rein weibliche Form umzustellen. Denn hier ist es ja nun tatsächlich so, dass diese die männliche rein sprachlich - jedenfalls meistens - einschließt. 

In Live-Veranstaltungen spreche ich in einer reinen Frauen-Gruppe in der Regel nicht von "wenn jemand eine Frage hat, kann er sie gerne stellen", sondern "... kann sie sie gerne stellen", genauso wie ich es anpassen würde, säßen nur Männer vor mir (was in meiner langen Laufbahn als Dozentin, Coach und Lehrerin aber tatsächlich noch nie vorgekommen ist...). Beim Schreiben weiß ich nun aber nicht, wen ich gerade anspreche. Also: selbstverständlich sind auch bei mir alle, egal ob w oder m oder d, gleichermaßen gemeint.