Gabi Fellner

Ein Leben ohne Flöte ist möglich, aber sinnlos.

Herzlich willkommen bei Gabi Fellner



Der Herbst ist da! Kaum zu glauben, dass quasi schon wieder der Advent vor der Tür steht (wenn man mal in die Regale in den Supermärkten schaut...)

Bis jetzt war das Jahr recht arbeitsam für mich. Im März konnten Britta, Nicole, Charly und ich noch ein weiteres Stipendium gewinnen, so dass wir mit unserem "Vermont Counterpoint" Projekt jetzt weitermachen können.
Zum ersten Mal seit 2019 konnten wir wieder unseren "Hauptworkshop" im Kapellenhof abhalten. Im August bin ich innerhalb von 3 Tagen für eine Kollegin beim Flötenworkshop des IAM im Seminarhaus Schwäbische Bauernschule in Bad Waldsee eingesprungen und durfte viele beeindruckende Menschen kennenlernen.

Wie schön, dass du zu mir gefunden hast und dich für das schönste Instrument der Welt interessierst. Hier erfährst du etwas über mich, über meine Unterrichts- und Workshopangebote und über KollegInnen, mit denen ich zusammen arbeite.

Neuigkeiten:

Am vergangenen Wochenende fand bereits unser 3. Workshop im Mindener Raum statt, dieses Mal waren wir im Krusenhof im Extertal. Nächstes Jahr geht es back to the roots, wir sind wieder in der Alten Lübber Volksschule. Da uns hier die aktuellen Preise noch nicht vorliegen, ist die Anmeldung momentan noch nicht möglich.

Aber die Anmeldung für den Kapellenhof 2023 und das Advents-Special 2022 (26./27.11.2022) sind aber möglich. Für letzteren Workshop gibt es nicht mehr so viele freie Plätze.



Gestattet mir ein Wort zur gegenderten Sprache:

ich bin mir durchaus der Macht der Sprache bewusst. Allerdings empfinde ich das konsequente Gendern im geschriebenen Wort als sehr spröde zu lesen und so habe ich mich entschlossen, meine Texte nach und nach auf die rein weibliche Form umzustellen. Denn hier ist es ja nun tatsächlich so, dass diese die männliche rein sprachlich - jedenfalls meistens - einschließt. 

In Live-Veranstaltungen spreche ich in einer reinen Frauen-Gruppe in der Regel nicht von "wenn jemand eine Frage hat, kann er sie gerne stellen", sondern "... kann sie sie gerne stellen", genauso wie ich es anpassen würde, säßen nur Männer vor mir (was in meiner langen Laufbahn als Dozentin, Coach und Lehrerin aber tatsächlich noch nie vorgekommen ist...). Beim Schreiben weiß ich nun aber nicht, wen ich gerade anspreche. Also: selbstverständlich sind auch bei mir alle, egal ob w oder m oder d, gleichermaßen gemeint.